Welt


Simulierte Bundestags-Wahl:

Um vorab schon mal zu testen, wie eine Mitwirkung der regierungs- bzw. partei-beratenden Scientists for Future II beziehungsweise des WELTRATES bei den Bürgern und Wählern ankommen würde, wurde stellvertretend für den WELTRAT A. Dreistein als fiktiver möglicher Kanzlerberater bzw. als Berater der anderen Partei-Vorstände ins Rennen geschickt: Im Rahmen einer Studie des Instituts für psychologische Kommunikations- und Marketingforschung (Psycom) hat er die durch die Professoren inspirierten Reform-Konzepte präsentiert.

Jede Partei gewann durch den partei-unabhängigen Berater dazu, in einer Größenordnung von ca. 15%. Neben-Ergebnis: Nach einem Gespräch von 30 Minuten hätten ihn 44 % statt zum Berater gleich zum Kanzler gewählt, bei einer Dauer von 50 Minuten waren es 56 %. Viele Professoren, Doktoren, Unternehmensberater usw. schrieben über die Inspirationen der für den WELTRAT vorgeschlagenen / inhaltlich berücksichtigten Wissenschaftler bzw. über den sie vorbringenden Mediator positivste Stellungnahmen, die dann auch wieder von Medien zusammenfassend berichtet wurden (Link unten, gegen Ende des Facebook-Textes schauen).

Fazit: Wer sich durch den WELTRAT beraten lassen wird, hat gute Aussichten, die nächsten Wahlen zu gewinnen und seinem Land zu einem echten Umwelt- und Klimaschutz-Wunder zu verhelfen, - aber auch zu einem Gesundheits- und Lebensqualitäts-Wunder.

 

 

Stimmen aus der simulierten Bundestagswahl

"Die Aussagen von Herrn Dreistein akzeptiere ich voll und ganz" 

"Das ist der einzige Weg aus dem Dilemma"

"Das Hinzutreten eines parteilich ungebundenen Beraters könnte für einen Kanzlerkandidaten ein entscheidender Gewinn sein."

Die ganze Studie, alle Wähler- und Professoren-Stimmen auf der Seite, die Dreisteins Management erstellte