Welt


 

 

 

1. Teil: Medienberichte:

 

2. Teil: Verschwendung,

siehe etwas weiter unten

 

1. Teil:

 

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Über:

 2. SCIENTISTS FOR FUTURE II-INITIATIVE WELTRAT 

 

In der größten Zeitung:

 

 

 

Auf die Fridays for Future - Schüler/innen-Pressekonferenz (siehe unten) reagierte am allerschnellsten von den vielen anwesenden Journalisten die größte Zeitung Deutschlands, die

Bild-Zeitung vom 26.06.2019:

 

Köln - 900 Milliarden Euro für das Klima Das will die Kölner Gruppe "2. Scientists for Future II-Initiative Weltrat" durch eine Gesundheits-, Ernährungs- und Pflegereform erreichen.

Politische Parteien reagieren auf den "Rat der Weisen" zurückhaltend.

 

(Kommentar dazu: Um die Zurückhaltung der Parteien zu beenden, müssten jetzt die Streik-Aktivitäten von Fridays for Future diesbezüglich noch wesentlich intensiviert werden. Das Motto müsste deutschlandweit heißen: "Kohlestopp, hopp, hopp, hopp, Merkel, laß die Profis ran, Kohlestopp, hopp, hopp, hopp, Merkel, laß die Profis ran...")

 

 

Seriöses Wikipedia: 

http://de.pluspedia.org

 

/wiki/Weltrat_der_Weisen

 

Medien-Berichterstattungen:

Großes österreichisches Wirtschaftsmagazin 

https://de.wikipedia.org/wiki/Trend_(Zeitschrift) Der Tweet, mit dem "Trend" das Interview ankündigte: Die Evolution der Medizin zu einer "Gesundheitsmedizin", Vorsorge fürstlich belohnen und ein Wirtschaftswunder herbei essen: Die Ideen des "Weltrat der Weisen" 

Das Trend-Interview tippfehler-korrigiert lesen hier auf dieser Seite etwas weiter unten

https://www.trend.at/wirtschaft/mit-gesundheit-wirtschaftswunder-10476722

Der berühmte ARD ("Report")-Ex-Fernseh-Mann Dr. Franz Alt 

https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Alt_(Journalist) hat veröffentlicht und viele weitere Online-Medien haben das dann aufgegriffen und darauf verwiesen:

http://www.sonnenseite.com/de/zukunft/der-neue-weltrat-der-weisen-fuer-eine-bessere-welt.html

WALLSTREET:ONLINE 

https://de.wikipedia.org/wiki/Wallstreet:online 

hat veröffentlicht - mit wichtigem Kommentar: 

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11052137-weltrat-weisen-kritisiert-derzeitiges-krankmachsystem-krankheit-gut-bringt-geld 

https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1298236-1-10/weltrat-rezepte-wirtschaftswunder 

LAZARUS PflegeNetzWerk ist die im deutschsprachigen D-A-CH Raum einzigartige Online-Pflegezeitschrift (33. Jhg., 14. Online-Jahrgang 2018)  für professionelle Gesundheits-, Kranken- und Altenpflege:

http://www.lazarus.at/2018/12/02/weltrat-der-weisen-mahnt-paradigmenwechsel-im-gesundheitswesen-an-krankmachsystem-bringt-allen-geld/ 

https://www.klamm.de/news/experten-plattform-weltrat-der-weisen-f-r-eine-bessere-welt-mit-dem-weltrat-der-weisen-ist-im-sommer-2018-19N728227.htmlhttps://www.artikel-presse.de/tag/sozialstaat Die Open Source Fachzeitschriften für den Gesundheitsbereich: https://pflege-professionell.at/de-weltrat-der-weisen-kritisiert-unser-derzeitiges-krankmachsystem-krankheit-ist-gut-und-bringt-allen-geld Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk   Unabhängige und gemeinnützige Initiative - mit wichtigen Anmerkungen:http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=4&t=22953 Familien-Magazin: https://clicclac.de/2018/10/26/weltrat-der-weisen/ https://issuu.com/clicclac9/docs/clicclac-november-   http://unternehmen-heute.de/news.php?newsid=547622 https://www.happytimes.ch/news/news-schweiz/11487-weltrat-fordert-aerztinnen-sollten-nur-nach-gesundheit-bezahlt-werden.html   https://www.awz-hahnbach.de/index.php?option=com_content&view=article&id=7278:unser-krankmachsystem-bringt-allen-geld&catid=1:nachrichten&Itemid=6  https://www.doc-germanicus.de/allgemeines/medizin-gesundheits-oder-krankmach-system/ https://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/2a261701681aa55 

https://www.politikexpress.de/der-neue-weltrat-der-weisen-fur-eine-bessere-welt-1661280.htmlhttp://www.mycity24.at/2018/11/weltrat-der-weisen-kritisiert-unser-derzeitiges-krankmachsystem-krankheit-ist-gut-und-bringt-allen-geld/  http://www.ak-gewerkschafter.de/2018/12/02/zum-wochenausklang-informiert-herr-werner-schell-noch-einmal-rund-um-das-thema-pflege-ganz-aktuell/ http://www.finanztreff.de/news/weltrat-der-weisen-kritisiert-unser-derzeitiges-krankmachsystem-krankheit-ist-gut-und-brin/14709510  https://www.windjournal.de/alle-artikel/der_neue_weltrat_der_weisen_fuer_eine_bessere_welt-101474#.W_vnKjGDOic  https://www.it-it-prof.de/tag/weltrat/  https://www.pressetext.com/news/der-neue-weltrat-der-weisen-fuer-eine-bessere-welt.html  https://www.krausfinanz.de/der-neue-weltrat-der-weisen-fuer-eine-bessere-welt/ https://www.artikel-presse.de/weltrat-der-weisen.html https://www.lifepr.de/pressemitteilung/productiveideas-public-relations-gmbh/Experten-Plattform-Weltrat-der-Weisen-fuer-eine-bessere-Welt/boxid/728227  http://al-energie.eu/content/de/news-aktuelle_meldungen/sonnenseite_newsletter_22_oktober_2018.html  http://www.smarthike.de/alle-artikel/der_neue_weltrat_der_weisen_fuer_eine_bessere_welt-101474#.W_vpJzGDOic  http://www.wm-ag.at/de/top/411/news.htm?news_id=829 

 

 

2. Teil

Die bisherige Geld-Verschwendung:

http://www.Gesundheitssystem/ Verschwendung: 65 Milliarden pro Jahr

https://rp-online.de/Verschwendung/schlechte-noten-fuer-deutsche-pauker

http://gesundheits-politik/Vergeudung: 70 Milliarden jährlich

https://www.slowfood.de/ Verschwendung ernaehrung

https://www.spiegel.de/ verschwendung in der wissenschaft

https://www.spiegel.de/ruestung-verschwendet-milliarden-euro

https://www.sueddeutsche.de/ arbeitsagentur-millionen-verschwendung

https://www.wiwo.de/wo-die-steuer-milliarden-verschwendet-werden

https://www.welt.de/Verschwendung Bildungspolitik

https://www.tagesspiegel.de/ missstaende-gesundheitssystem-fangpraemien

https://www.tagesschau.de/ bundesrechnungshof-bundeswehr

https://www.handelsblatt.com/ analyse-zum-gesundheitssystem

https://www.spiegel.de/überteuerter Murks

https://www.spiegel.de/gesundheit/ ineffizienz

https://www.wiwo.de/sozialstaat-teuer-ineffizient-und-ungerecht

 

 

Das Trend (Großes österreichisches Wirtschafts-Magazin)-Interview

mit Prof. Mertins und Prof. Michaela Döll

tippfehler-korrigiert lesen. 

trend.at ›   (Großes österreichisches Wirtschafts-Magazin, vergleichbar mit Manager-Magazin und CAPITAL)

Wirtschaft

"Eine Gesundheitsreform für ein Wirtschaftswunder"

veröffentlicht am 21. 11. 2018 von Peter Sempelmann

 

Wirtschaftswunder durch gesundes Essen und Präventivmedizin: Der "Weltrat der Weisen" hält es für möglich.

Der im Sommer 2018 formierte "Weltrat der Weisen", eine Plattform von Wissenschaftlern und Experten, tritt an, um Geschäftsmodelle für ein Wirtschaftswunder zu schaffen. Im trend-Gespräch erklären zwei der „Weisen“ die Idee und die Notwendigkeit und das Potenzial von Reformen im Gesundheitssystem.

"Gesellschaftsmodelle für eine bessere Welt anbieten" - dieses hehre Ziel hat sich der im Sommer 2018 formierte "Weltrat der Weisen", ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern und Fachexperten gesetzt. Ein Inspirations-Geber des inzwischen rund 20-köpfigen Rats ist der Evolutionsbiologe Richard Dawkins. Der trend sprach mit den Ratsmitgliedern Manfred Mertins (Reaktor-Sicherheitsexperte und Honorarprofessor der TU Brandenburg), der deutschen Biologin Michaela Döll, Professorin an der TU Braunschweig (Lebensmittelchemie), und einem der Ehrenamtlichen Assistent/innen.

trend: „Gesellschaftsmodelle für ein Wirtschaftswunder schaffen“ – das ist eine ziemliche Ansage, mit der Sie selbstbewusst als „Weltrat der Weisen“ antreten. Dabei kommt man schnell aufs Glatteis. Was hat Sie denn bewogen, dabei mitzuarbeiten?

Manfred Mertins: Ich habe jahrzehntelang auf dem Gebiet der Kernindustrie gearbeitet, mich intensiv mit den Risiken bei der Kernenergie-Erzeugung befasst und die Vor- und Nachteile gesehen. Ein ganz wesentlicher Aspekt sind sichere Modelle, und dabei wird konsequent der Aspekt der Prävention verfolgt: Man muss den Fokus auf Vorsorge legen und sicherstellen, dass es nicht zu Unfallereignissen kommt. Das ist auch in der Gesellschaft nötig. Die ist ja derzeit so ausgerichtet, dass man versucht, die Folgen von Unfällen zu beseitigen, falls diese eintreten. Die Gesellschaft ist gefordert, mehr zu tun als auf die Katastrophen zu warten und dann die Folgen mit riesigen Mitteln zu beseitigen.

Michaela Döll: Ich bin seit über 30 Jahren in der Weiterbildung von Medizinern tätig. Da geht es um Prävention und um ernährungsmedizinisch relevante Themen. Generell versteht man in der Medizin unter Prävention etwas Falsches, zum Beispiel eine Mammographie-Untersuchung. Das ist aber keine Prävention, sondern eine Diagnostik. Wenn wir über Prävention sprechen, dann müssen wir uns Lebensstil-Faktoren anschauen, die zur Verhinderung von Krankheiten beitragen. Hier gibt es ein schwarzes Loch, weil unsere Mediziner in den Bereichen Ernährung und Lebensstilfaktoren zu wenig ausgebildet sind.

Ehrenamtlicher Assistent: Das ist der Grundgedanke: Alle Systeme müssen auf Prävention, auf die Verhinderung eingestellt werden. Nicht nur in Atomkraftwerken, bei der Stromversorgung oder im Wasserbereich. Auch im Gesundheitssystem brauchen wir eine Ausrichtung auf Prävention, auf die Verhinderung von Krankheiten. Das wäre volkswirtschaftlich und betriebswirtschaftlich ein Riesengewinn.

trend: Aber kann das ein Wirtschaftswunder herbeiführen?

Ehrenamtlicher Assistent: Man muss bedenken, was es für Betriebe bedeutet, wenn ein Mitarbeiter zwar am Arbeitsplatz aber trotzdem nur halb leistungsfähig ist, weil er sich nicht wirklich vital fühlt, nicht durchtrainiert ist, nicht kerngesund ist. Was für ein enormer Schaden daraus entsteht. Wir müssen unsere Bevölkerung fit und leistungsfähig in den Unternehmen halten. Etwa 80 bis 90 Prozent der Krankheiten und die gesamten damit einhergehenden volkswirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Schäden könnten mit einer gut bezahlten Präventivmedizin verhindert werden.

Michaela Döll: Man muss versuchen, die Menschen zu informieren und zu instruieren, was sie wirklich präventiv tun können. Dabei spielt die Ernährung eine wesentliche Rolle, denn die Lebensstilfaktoren interagieren auch mit unseren Genen. Wir wissen zum Beispiel aus der epigenetischen Forschung, dass Kinder von übergewichtigen Frauen ein erhöhtes Risiko für Diabetes oder Stoffwechselstörungen haben. Alles was wir tun und lassen hat Einfluss auf die Genregulation und entscheidet damit auch über Krankheit und Gesundheit.

Manfred Mertins: Wir sprechen bei der kritischen Infrastruktur - zu der auch die Kernenergie gehört - davon, Versagen auszuschließen. Wo es auch immer herkommen mag: Das katastrophale Versagen muss ausgeschlossen werden. Es muss eine Prävention stattfinden, die bereits leichte Störungen im System erkennt und sofort wieder auf den Normalzustand zurückführt, sodass echte Störfälle – beim Menschen wären das Krankheiten – praktisch ausgeschlossen werden. Auf die Medizin umgelegt würde das bedeuten, dass man alles bezahlt, um zu vermeiden, dass es überhaupt zu Krankheiten kommt. Natürlich können Krankheiten auftreten und müssen auch behandelt werden, aber die Behandlung sollte nicht im Mittelpunkt stehen.

trend: Es ist sicher gut, wenn man einen Arzt zur Seite hat, der sportliche Aktivitäten, die Kalorienaufnahme und die konsumierten Lebensmittel analysiert. Aber liegen Themen wie Fitness und Ernährung nicht eher in der Eigenverantwortung der Menschen?

Michaela Döll: Natürlich müssen wir im Endeffekt eine Eigenverantwortung für unser Leben und unsere Gesundheit übernehmen. Wir können nicht davon ausgehen, dass uns jemand an der Hand nimmt und das für uns tut. Wenn ich bei meiner Ernährung auf die Qualität der Lebensmittel und die Energiezufuhr achte, dann werde ich mit meinem Körpergewicht nicht die Probleme haben, die Personen haben, die sich mit den falschen Fetten fettreich, und zuckerreich ernähren. Und wenn ich ein gewisses Gesundheitsbewusstsein erlangt habe, werde ich auch zur Bewegung gelangen und mich bewegen wollen. Die größtmögliche zugeschriebene Kompetenz in Sachen Lebens- und Ernährungsstil liegt aber bei den Ärzten und es ist schade, dass dieses Potenzial nur marginal genutzt wird. Im Verlauf der letzten Jahrzehnte hat sich rein statistisch gesehen eine Ernährung in unsere Leben eingeschlichen, die mehr krankheitsfördernd als krankheitshemmend wirkt.

trend: Wären nicht eher die Politik, die Gesellschaft gefordert, mit Aufklärungsarbeit und Kampagnen das Bewusstsein der Bevölkerung zu wecken, eventuell die Wirtschaft zu beeinflussen?

Manfred Mertins: Die Politik greift auch nur immer das auf, was aktuell ist. Es wird immer nur darauf reagiert, was gerade im Fokus ist. Heute ist es Diesel und wenn es morgen Zucker ist, dann wird eben über Zucker geredet. Es werden die Themen behandelt, die vielleicht für eine Wahl gut sind, aber nicht, was als Systemlösung gut wäre.

Ehrenamtlicher Assistent: Wir brauchen ein System, in dem am Ende „Wellness-Konzerne“ bestehen, in denen der Hausarzt mit Ernährungsberatern und Fitness-Kursen ein Faktor ist. Eine Beitrags-Rückerstattung könnte Versicherte motivieren, regelmäßig an solchen Kursen teilzunehmen. Honoriert werden könnte nach einem Schlüssel, wie viele teure Operationen aufgrund der Prävention nicht durchgeführt werden mussten. Der Lebensmittelhandel sollte so wie die Pharmakonzerne Partner in dem System sein. Der Handel sollte dafür belohnt werden, gesunde Produkte anzubieten, die mit einer Art „Krankenversicherungs-Einkaufskarte“ bezahlt werden, über die der Handel dann wieder an den eingesparten Behandlungskosten anteilig beteiligt werden kann. Man muss ein gesamtes, geschlossenes System an Reformen schaffen.

trend In den Lebensmittelgeschäften gibt es solche „gesunden Produkte“ doch schon längst. So führt zum Beispiel jeder Supermarkt Bio-Produkte und in Österreich haben alle drei großen Player im Handel – Rewe, Spar und Hofer – sogar sehr erfolgreich eigene Produktlinien mit Bio-Lebensmitteln im Programm.

Michaela Döll: Die Ernährung ist aber einfach grundlegend sehr viel schlechter geworden bei uns. Die Empfehlung der WHO liegt bei sechs Teelöffeln Zucker pro Tag. Bei uns werden pro Kopf und Tag durchschnittlich 24 Teelöffel zugesetzter oder anders versteckter Zucker konsumiert – also das Vierfache. Dabei macht Zucker nicht nur dick, sondern auch süchtig, schädigt die Nervenzellen und wirkt entzündungsfördernd. Wir brauchen daher ein besseres Bewusstsein. Da könnten unsere Therapeuten schon einiges leisten.

Ehrenamtlicher Assistent: Konzerne machen ihre größten Profite, wenn sie ungesunde Produkte verkaufen. Diesbezüglich müssen die Belohnungssysteme geändert werden. Auch die Lebensmittelkonzerne stehen in einem knallharten Wettbewerb. Wenn die Gewinne der Lebensmittelindustrie vom Gesundheitszustand der Kunden abhängig gemacht würden, dann brächten gesunde Lebensmittel auch ausreichend Profit, mehr Geld als andere. Das ist möglich.

trend In Ihrem System an Reformen: Wie sollte nun eine Reform bei den Ärzten gestaltet sein?

Ehrenamtlicher Assistent: Es muss eine Belohnung dafür geben, wenn ein Arzt durch Präventivmaßnahmen und Präventivmedizin die Gesundheitskosten-Kurve eines Versicherten verbessert, sodass die unter der Erwartungskurve bleibt. Und man muss messen, ob die Präventionsangebote der Ärzte positive Auswirkungen haben. Wenn es dadurch gelingt, Krankheiten zu verhindern, dann erst wird das Gesundheitssystem zu einem Gesundheitssystem. Im Moment würden sich Ärzte aber wirtschaftlich ruinieren, wenn die Leute gesund bleiben und keinen Arzt mehr brauchen. Das ist der Fehler im System. Wenn wir es nicht so ändern, dass Ärzte Geld bekommen, wenn man nicht krank wird und dafür etwas weniger, wenn man chronisch krank wird, dann wird sich daran auch nichts ändern. Wir können moralisch an die Ärzte appellieren, dass sie das Richtige selbstlos tun, aber die müssen auch ihre Praxen und ihre Mitarbeiter bezahlen.

Manfred Mertins: Wenn wir überhaupt daran denken, eine Änderung im Systemverständnis erreichen zu wollen, dann muss man genau darüber sprechen. Der Beruf des Arztes hat sich dahingehend verschoben, Krankheiten zu behandeln. Weniger darauf, Indikatoren zu erkennen und Krankheiten auszuschließen. Im Bereich der kritischen Infrastrukturen gehen wir genau anders herum vor: Wir kennen die Auswirkungen von Katastrophen und tun das Möglichste, um sie zu verhindern. Es wird sehr viel Geld in die Hand genommen, um Ursachen zu erkennen und auszuschließen. Trotz allem kann einmal etwas passieren. Jedes System kann auch einmal versagen. Das Hauptaugenmerk muss aber darin liegen, diese Dinge frühzeitig zu erkennen und möglichst auszuschließen.

Ehrenamtlicher Assistent: Das brächte einen volkswirtschaftlichen Vorteil. Einen Aufschwung, weil weniger Menschen leistungsgemindert im Krankenbereich sind. Das könnte ein Wirtschaftswunder auslösen.

 

Für Österreich, Schweiz und Deutschland:

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Grundlegende Reformkonzepte | Lösungen für globale Probleme | Das ist der Weltrat der Weisen
Die besten Wissenschaftler der Welt arbeiten gemeinsam am neuen Wirtschaftswunder.
Eine Fülle an Reform-Konzepten in Themenbereichen wie Gesundheit, Umwelt und Wirtschaft!

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Der Rat der Weisen hat das Potential, die Zukunft der Welt nachhaltig zu verbessern:
Experten aus unterschiedlichen Fachgebieten arbeiten gemeinsam an grundlegenden Reformen.

Unser Vorschlag:

Experten-Plattform „Weltrat der Weisen“ für eine bessere Welt

 

Mit dem „Weltrat der Weisen“ ist im Sommer 2018 eine Plattform entstanden, die teils weltberühmte Wissenschaftler und Experten unterschiedlichster Disziplinen vereint.

Beispiel Gesundheitsreform: bessere Gesundheit durch Prävention

Eine berühmte Anekdote aus dem Alten China bringt eines der wichtigsten Reformthemen des Weltrates – bessere Gesundheitssysteme durch mehr Prävention – auf den Punkt: Ein Arzt wurde so lange beschenkt, wie die Menschen im Dorf gesund blieben. Wurde jemand krank oder unglücklich, wurden die Geschenke kleiner. Conclusio: Der Arzt setzte alles daran, präventiv-medizinisch tätig zu sein und so dafür zu sorgen, dass alle Dorfbewohner möglichst lebenslang gesund und lebensfreudig blieben. Weiterhin erhielt der einzelne Bürger Prämien, wenn er übers Jahr hinweg wenigstens nicht kränker wurde.

 

„Den präventiven Ansatz samt den Anreizen, die den Einzelnen zu einem gesünderen Lebensstil hinführen, halte ich für ganz entscheidend“, sagt Professor Roland Böckle. Der in Wien lebende Didaktiker – jahrzehntelang Lehrender an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, sowie u.a. Schulbuchautor und Verfasser eines Kochbuches über Vollwertkost - meint zum Rat der Weisen: „Ich denke, der Rat bietet einen interessanten Austausch.“

 

Mehr Prävention und Lebensstilmedizin statt Krankenmanagement mit teuren und oft unnötigen Operationen. Das ist für den Rat der Grundansatz für die als dringend notwendig erachtete Gesundheitsreform. Was eine Änderung des ärztlichen Honorarsystems erfordert. „Hausärzte und ihr angeschlossenes Team an weiteren Prävention-Spezialisten sollen fürstlich entlohnt werden, wenn sie effektiv helfen, dass ich gesund lebe und gesund bleibe“, sagen die ehrenamtlichen Assistenten. Die pensionierten Kölner nehmen als ehrenamtliche Assistenten vorübergehend für den Rat organisatorische Aufgaben wahr.

 

Besser Vorsorgen statt später für Unfallfolgen teuer bezahlen - dieser Grundgedanke lässt sich auch auf viele andere Bereiche übertragen, damit „unsere derzeit vielfach auf Raubbau am Mensch und Umwelt basierenden Systeme ersetzt werden können“, wissen die Assistenten.

 

Ideen für eine „gesündere, glücklichere und friedlichere Menschheit bei gleichzeitigem Wirtschafts-Wunder für den Einzelstaat“ formulierte man schon in den 1990er Jahren am Institut für historische Anthropologie und Humanökologie der Universität Göttingen. Basierend auf praktischen negativen Erfahrungen des als einer der wichtigsten Denker weltweit geltenden Evolutionsbiologen Richard Dawkins mit dem englischen Rechtsanwaltswesen, die diesen unter anderem zur Überlegung brachten, dass die arbeitsteiligen Systeme der Zivilisation dysfunktional sein könnten.

 

Who is who

„Der berühmte Club of Rome war für die Entstehung des Rats sicher Inspiration“, erklären die Assistenten.  Auf der Plattform findet man Gerontologin Ursula Lehr, einst deutsche Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit, Biologin Michaela Döll, Andreas Michalsen, Leiter der Abteilung für Naturheilkunde an der Berliner Charité. Paläoanthropologe Friedemann Schrenk und Evolutionsbiologe Eckart Voland sind weitere vorgeschlagene Experten in den jeweiligen Fachgebieten.

 

Der neue „Weltrat der Weisen“ möchte mit seiner Plattform – zu globalen Problemen wie Gesundheit, Ernährung, Bildung, Klima- und Umweltschutz, Sozialstaat und Wirtschaftssystem – praktikablere und nachhaltigere Lösungen anbieten. Die Experten entwickeln laufend neue Ideen und treten damit gerne an die Öffentlichkeit.

 

Ehrenamtlicher Zusammenschluss

Mehr Lebensqualität, Lebensfreude, Gesundheit und Sicherheit für alle, egal ob arm oder reich. Das sind die großen Ziele des „World’s Council of Wise People“. Hinter diesem „Rat der Gesundheits-, Lebensqualität- und Heal The World Weisen der Regierungen, Parteien, UNO, Unternehmen“ (so die Langform) steht ein ehrenamtlicher Zusammenschluss unterschiedlicher Wissenschaftler, Fachexperten und (Frei-) Denker, vorwiegend aus dem deutsch- und englischsprachigen Raum.

 

Anfragen für Interviews an: Weltrat der Weisen.


Ansprechpartner für die Presse

Der neue Welt - Rat der Weisen

Version Schweiz:

Experten-Plattform „Weltrat der Weisen“ für eine bessere Welt

 

Mit dem „Weltrat der Weisen“ ist im Sommer 2018 eine Plattform entstanden, die teils weltberühmte Wissenschaftler und Experten unterschiedlichster Disziplinen vereint.

 

Ideen für eine „gesündere, glücklichere und friedlichere Menschheit bei gleichzeitigem Wirtschafts-Wunder für den Einzelstaat“ formulierte man schon in den 1990er Jahren am Institut für historische Anthropologie und Humanökologie der Universität Göttingen. Basierend auf praktischen negativen Erfahrungen des als einer der wichtigsten Denker weltweit geltenden Evolutionsbiologen Richard Dawkins mit dem englischen Rechtsanwaltswesen, die diesen unter anderem zur Feststellung brachten, dass die arbeitsteiligen Systeme der Zivilisation dysfunktional sein könnten.

 

Der neue „Weltrat der Weisen“ möchte mit seiner Plattform – zu globalen Problemen wie Gesundheit, Ernährung, Bildung, Klima- und Umweltschutz, Sozialstaat und Wirtschaftssystem – praktikablere und nachhaltigere Lösungen anbieten. Die Experten entwickeln laufend neue Ideen und treten damit gerne an die Öffentlichkeit.

 

Beispiel Gesundheitsreform: bessere Gesundheit durch Prävention

Eine berühmte Anekdote aus dem Alten China bringt eines der wichtigsten Reformthemen des Weltrates – bessere Gesundheitssysteme durch mehr Prävention – auf den Punkt: Ein Arzt wurde so lange beschenkt, wie die Menschen im Dorf gesund blieben. Wurde jemand krank oder unglücklich, wurden die Geschenke kleiner. Conclusio: Der Arzt setzte alles daran, präventiv-medizinisch tätig zu sein und so dafür zu sorgen, dass alle Dorfbewohner möglichst lebenslang gesund und lebensfreudig blieben. Weiterhin erhielt der einzelne Bürger Prämien, wenn er übers Jahr hinweg wenigstens nicht kränker wurde.

 

„Den präventiven Ansatz samt den Anreizen, die den Einzelnen zu einem gesünderen Lebensstil hinführen, halte ich für ganz entscheidend“, sagt Professor Roland Böckle. Der in Wien lebende Didaktiker – jahrzehntelang Lehrender an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, sowie u.a. Schulbuchautor und Verfasser eines Kochbuches über Vollwertkost - meint zum Rat der Weisen: „Ich denke, der Rat bietet einen interessanten Austausch.“

 

Mehr Prävention und Lebensstilmedizin statt Krankenmanagement mit teuren und oft unnötigen Operationen. Das ist für den Rat der Grundansatz für die als dringend notwendig erachtete Gesundheitsreform. Was eine Änderung des ärztlichen Honorarsystems erfordert. „Hausärzte und ihr angeschlossenes Team an weiteren Präventions-Spezialisten sollen fürstlich entlohnt werden, wenn sie effektiv helfen, dass wir gesund leben und gesund bleiben“, sagen die ehrenamtlichen Assistenten. Die pensionierten Kölner nehmen als ehrenamtliche Assistenten vorübergehend für den Rat organisatorische Aufgaben wahr.

 

Besser Vorsorgen statt später für Unfallfolgen teuer bezahlen - dieser Grundgedanke lässt sich auch auf viele andere Bereiche übertragen, damit „unsere derzeit vielfach auf Raubbau an Mensch und Umwelt basierenden Systeme ersetzt werden können“, wissen die Assistenten. 

 

Who is who

„Der berühmte Club of Rome war für die Entstehung des Rats sicher Inspiration“, erklären die Assistenten. Auf der Plattform findet man Gerontologin Ursula Lehr, einst deutsche Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit, Biologin Michaela Döll, Andreas Michalsen, Leiter der Abteilung für Naturheilkunde an der Berliner Charité. Paläoanthropologe Friedemann Schrenk und Evolutionsbiologe Eckart Voland sind weitere Experten in den jeweiligen Fachgebieten.

 

Ehrenamtlicher Zusammenschluss

Mehr Lebensqualität, Lebensfreude, Gesundheit und Sicherheit für alle, egal ob arm oder reich. Das sind die großen Ziele des „World’s Council of Wise People“. Hinter diesem „Rat der Gesundheits-, Lebensqualität- und Heal The World Weisen der Regierungen, Parteien, UNO, Unternehmen“ (so die Langform) steht ein ehrenamtlicher Zusammenschluss unterschiedlicher Wissenschaftler, Fachexperten und (Frei-) Denker, vorwiegend aus dem deutsch- und englischsprachigen Raum.

 

 

Version Deutschland 1:

 

Richtungsweisende Reformen

 

Der neu gegründete Rat der Weisen ist ein Zusammenschluss hochkarätiger Wissenschaftler und arbeitet an konkreten Modellen für eine bessere Welt

Köln. –  Infragestellung aller Systeme, grundlegende Reformkonzepte und konkrete Lösungen für globale Probleme: Wenn sich die intelligentesten Köpfe Europas zusammenschließen und – unabhängig von politischen Parteien – an richtungsweisenden Reformen arbeiten, dann kann und wird Großes entstehen. Genau diesem Credo hat sich der im Sommer neu gegründete Weltrat der Weisen verschrieben.

Mit dem neuen „World’s Council of Wise People“ tritt eine Plattform vieler hochkarätiger Wissenschaftler und Experten unterschiedlicher Disziplinen an, um Gesellschaftsmodelle für ein Wirtschaftswunder für den Einzelstaat und eine bessere Welt zur Verfügung zu stellen. Die ehrenamtlich tätigen „weisen Professoren“ bieten eine Fülle an Reform-Konzepten in Themenbereichen wie Gesundheit, Umwelt und Wirtschaft an – ganz nach dem Motto: Zukunft gestalten, Zukunft für Europa, Zukunft für die ganze Welt.

Zugegeben: Die Idee ist nicht neu. Vor etwas mehr als zehn Jahren bereits hat der damalige französische Präsident Nicolas Sarkozy einen ähnlichen Vorschlag gemacht, der nach nicht allzu langer Zeit auch von der EU umgesetzt wurde; mit vielen Einschränkungen allerdings – zeitlicher, inhaltlicher und personeller Natur.

Jetzt soll alles anders werden: Die Weichen dafür sind gestellt. Viele teils weltbekannte Wissenschaftler haben sich voller Überzeugung dem Projekt angeschlossen, weil sie um das enorme Potential wissen. „Wir sind gefangen in Systemen, die es schlicht nicht erlauben, darüber hinaus zu denken. Für konkrete Lösungen müssen wir die Freiheit haben, unabhängig denken zu dürfen“, so die Assistenten des Weltrates. Deshalb steht der Rat grundsätzlich jedem offen, der sich und sein Fachwissen einbringen möchte. Wer als Mitglied in die Runde aufgenommen wird, entscheiden oder empfehlen die Professoren und Professorinnen untereinander.

Warum dieser Zusammenschluss?
„Wir können und wollen nicht länger zusehen, wie vieles auf der Welt in die falsche Richtung läuft“, so die ehrenamtlichen Assistent des Rates. „Zumal die Lösungen oftmals so einfach wären. In dieser Konstellation haben wir nun die Freiheit, in alle Richtungen zu denken – und auf diese Weise die Zukunft aktiv mitzugestalten. Natürlich können wir nur Vorschläge liefern, die Umsetzung muss von Seiten der Regierungen erfolgen. Wir versprechen uns aber auf Grund unserer großen Fachkompetenz einen hohen Erfolg unserer Arbeit.“

Was passiert genau?
Die Mitglieder erarbeiten ganz konkrete Lösungsvorschläge. Diese sind für die Regierungen abrufbar. Die Lösungsvorschläge berücksichtigen dabei nicht nur das große Endziel, sondern vor allem auch die Umsetzbarkeit in jeglicher Richtung.

Ein Beispiel: die Gesundheitsreform.
Der Rat erachtet es als dringend notwendig, den Fokus auf mehr Prävention und Lebensstilmedizin statt auf Krankenmanagement mit teuren und oft unnötigen Operationen zu legen. Wie kann das gelingen? Der Vorschlag erfordert eindeutig eine Änderung des ärztlichen Honorarsystems. „Hausärzte und ihr gesamtes Netzwerk an Präventions-Spezialisten sollen fürstlich entlohnt werden, wenn sie effektiv helfen, dass jeder einzelne von uns gesund lebt und gesund bleibt“, sagen die Assistenten. Umgekehrt erhält der einzelne Bürger, der Versicherte, Prämien, wenn er seine Lebensqualität so steigert. Der Grundgedanke der Prävention lässt sich auf viele weitere Bereiche übertragen.

Wer ist dabei?
Die Liste der aktuellen Mitglieder und und der diese inspirierenden Wissenschaftler liest sich wie das Who is Who einer internationalen Professorentagung: Allen voran steht der bekannte und als einer der wichtigsten Denker weltweit geltende Evolutionsbiologe Richard Dawkins. Die Gerontologin Ursula Lehr, einst deutsche Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit, die Biologin Michaela Döll, Andreas Michalsen, Leiter der Abteilung für Naturheilkunde an der Berliner Charité oder der Paläoanthropologe Friedemann Schrenk, Evolutionsbiologe Eckart Voland sind weitere Experten in den jeweiligen Fachgebieten. Eine vollständige Auflistung aller Mitglieder und der diese inspirierenden Wissenschaftler, der Reformen sowie weiterführende Links und Informationen finden sich auf der Homepage des Weltrates unter www.RatDerWeisen.net

 

Version Deutschland 2:

Unser Arzt soll zehnfach besser werden!

Weltrat der Weisen kritisiert unser derzeitiges Krank-Mach-System: „Krankheit ist gut und bringt allen Geld!“

Weltrat: „Medizin muss sich verändern und Ärzte sollten nur nach Gesundheit bezahlt werden!“

Es läuft vieles schief in dieser unserer Welt. Eine große Zahl der hochkarätigsten und bekanntesten Wissenschaftler der Erde hat sich im Sommer 2018 zum "The World's Council of Wise People" (Weltrat der Weisen) formiert, um virulente Probleme klar anzusprechen und für gesellschaftliche und politische Veränderungen zu sorgen. „Denn die Zeit drängt und verlangt nach neuen Lösungen für unsere Gesellschaft“, so der ehrenamtliche Assistent dieses Wissenschaftsrates, bei dem der berühmte Club of Rome Pate stand. „Vor allem unser Gesundheitssystem, oder sollte man besser sagen unser Krankheitssystem, bedarf eines grundlegenden und radikalen Umdenkens. Es muss schon vor einer Erkrankung eingegriffen werden und unsere Ärzte sollte man überwiegend für die Gesunderhaltung bezahlen und nicht für das punktuelle Reparieren von Fehlfunktionen“, so eine der drastischen Forderungen des Weltrates der Weisen, dem auch solche prominenten Persönlichkeiten angehören wie z.B. Bundesministerin a. D. Prof. Dr. Dr. hc. mult. Ursula Lehr, Biologin Prof. Michaela Döll und der Beirat der Gesellschaft für Prävention, Prof. Dr. Georg Rudinger. Wobei der Rat auch auf den Erkenntnissen so angesehener und weltbekannter Wissenschaftler fußt wie  des Evolutionsbiologen Prof. Richard Dawkins  und des – leider verstorbenen - Prof. Stephen Hawking. Der Anspruch des Weltrates ist hoch: „Wir wollen die Welt für unsere Kinder zu einer besseren machen.“ Eine Auflistung des Forderungskataloges des Weltrates und seiner aktiven sowie berücksichtigten Wissenschaftler findet man auf http://www.ratderweisen.net

Alte Glaubens-Dämme müssen vom Weltrat der Weisen niedergerissen werden, um in Zukunft ein neues und besseres „Gesundheitssystem“ entstehen zu lassen, das diesen Namen auch verdient!

Wie sehr unser aktuelles „Krankheitssystem“ in die Sackgasse führt, zeigen für den Ehrenamtlichen gerade die letzten Skandale, die die Auswüchse im System erst verdeutlichen: „Wie kann es sein, dass in manchen Krankenhäusern bis zu vier Mal häufiger an den Bandscheiben operiert wird oder drei Mal mehr Herzkatheter gesetzt werden als in anderen? Die Antwort: Es ist der wirtschaftliche Druck, gute OP-Zahlen zu schreiben und die Auslastung der Kliniken zu erhöhen. Und warum werden bei uns jetzt im Herbst und Winter noch immer so massenhaft Antibiotika bei Verkühlungen und Grippe verschrieben, obwohl eine klassische Grippe durch Viren hervorgerufen wird. Antibiotika dürfen nur verwendet werden, um bakterielle Infektionen zu behandeln und sind bei Viren oder Pilzen absolut wirkungslos. Die Antwort auch hier: Antibiotika bringen enorme Umsätze. Die Folge: Es kommt bei immer mehr Erregern zu Resistenzen gegen Antibiotika, die dann aber bei bestimmten Erkrankungen zu einem wirklich lebensbedrohlichen Problem für die Patienten werden. Und denkt man an den Skandal mit den Implantaten, dann gilt: Je mehr schief geht, desto mehr Geld wird verdient, denn auch das Entfernen ungeeigneter Implantate wird gut bezahlt. Da wollen wir aufklären und Fehlanreize ändern durch einen vollständigen Umbau des maroden Systems.“  

Die bekanntesten Wissenschaftler der Welt wollen nicht länger schweigen!

„Der Weltrat wird kein Blatt vor den Mund nehmen und sich dort zu Wort melden, wo es nötig ist, um unsere Kinder und Enkel vor einem Zukunftsdesaster zu bewahren“, so der Assistent.  Und z.B. Prof. Manfred Mertins weiß, wovon er spricht, denn er hat sich lange Jahre mit den Risiken der Atomenergie befasst und dabei die Vorteile von konsequenter Prävention erkannt. „Derzeit versucht der Mensch immer erst nach einer Katastrophe zu reagieren. Auch im Gesundheitssektor.“ Erst jetzt kommt es langsam zu einem Umdenken bei Problem-Fetten wie gehärteten bzw. Transfetten, Salz und Zucker in Lebensmitteln und es wurden viel zu spät Verbote für Tabak verabschiedet. Dabei sind in den letzten Jahren nachweislich Millionen Menschen an schlechten Lebensmitteln und am Rauchen gestorben. Der Ehrenamtliche: „Wir wollen auch der Nahrungs-Industrie diejenigen politischen Rahmenbedingungen und Anreize geben, die sie braucht, um mit guten und gesunden Produkten langfristig mehr zu verdienen als mit krankmachenden. Der Fokus muss in allen Bereichen auf Vorsorge und Prävention liegen, damit es nicht zu Massendiabetes kommt und Krebs eine Seuche wird. Das will der Weltrat durch Aufklärung, Diskussion in den Medien und Beratung von Regierungen bis UNO verhindern.“

 

 

Version Österreich:

 

Der neue „Weltrat der Weisen“ für eine bessere Welt

 

Wien/Köln, 25.09.2018 – Mit dem neuen „Worlds Council of Wise People“ tritt eine Plattform vieler, teils weltberühmter Wissenschaftler und Experten unterschiedlicher Disziplinen vor allem aus Deutschland und Österreich an, um Gesellschaftsmodelle für ein Wirtschaftswunder für den Einzelstaat und eine bessere Welt zur Verfügung zu stellen. Die ehrenamtlich tätigen „weisen Professoren“ bieten eine Fülle an Reform-Konzepten in Themenbereichen wie Gesundheit, Umwelt und Wirtschaft an. Nach dem Motto: Zukunft gestalten, Zukunft für Europa, Zukunft für die ganze Welt.

 

Mehr Lebensqualität, Lebensfreude, Gesundheit und Sicherheit für alle, egal ob arm oder reich. Das sind die großen Ziele des im Sommer 2018 neu entstandenen „Weltrat der Weisen“, dem „World’s Council of Wise People“. Hinter diesem „Rat der Gesundheits-, Lebensqualität- und Heal The World Weisen der Regierungen, Parteien, UNO, Unternehmen“ (so die Langform) steht ein ehrenamtlicher Zusammenschluss unterschiedlicher Wissenschaftler, Fachexperten und (Frei-) Denker, vorwiegend aus dem deutsch- und englischsprachigen Raum.

 

Der Rat soll ganz generell „Gesellschaftsmodelle für eine bessere Welt“ anbieten und sieht sich als eine neue Instanz, die für viele der aktuellen (politischen) Themenbereiche grundlegende Reformkonzepte vorlegt. Diese richten sich an Regierungen, Parteien, Medien, Unternehmen und Institutionen wie etwa die UNO. Der neue Weltrat und seine Weisen erheben den grundsätzlichen Anspruch, zu vielen der globalen Problemen wie Gesundheit, Ernährung, Bildung, Klima- und Umweltschutz, Sozialstaat, Wirtschaftssystem bessere, praktikablere und nachhaltigere Lösungen anbieten zu können.

 

Who is who

„Der berühmte Club of Rome war für die Entstehung des Rats sicher Inspiration“, erklären die Assistenten des Weltrates. Die pensionierten Kölner nehmen als ehrenamtliche Assistenten für den Rat organisatorische Aufgaben wahr. Der Rat selbst ist weder Verein noch Organisation sondern eine Art Zusammenschluss, über die etwa für interessierte Medienvertreter der Kontakt zu den jeweiligen „Weisen“ hergestellt wird – für Interviews bis hin zur Teilnahme an TV-Diskussionen und Ähnlichem. In weiterer Folge könnten, ähnlich dem Club of Rome, gemeinschaftliche Arbeiten samt Reformempfehlungen der Weisen - inklusive kontroverser Fachdiskussionen - entstehen.

 

Die Liste der „weisen Professoren“ - zu finden auf der neuen Website www.ratderweisen.net - liest sich wie ein kleines „Who is who“: Allen voran steht der bekannte und als einer der wichtigsten Denker weltweit geltende Evolutionsbiologe Richard Dawkins. Die Gerontologin Ursula Lehr, einst deutsche Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit, die Biologin Michaela Döll, Andreas Michalsen, Leiter der Abteilung für Naturheilkunde an der Berliner Charité oder der Paläoanthropologe Friedemann Schrenk, Evolutionsbiologe Eckart Voland sind weitere Experten in den jeweiligen Fachgebieten. Mit Professor Roland Böckle und dem bekannten Fotografen Helmut Klein sind seit kurzem auch zwei Weise aus Österreich mit dabei.

 

„Wer als Mitglied in die Runde aufgenommen wird, entscheiden oder empfehlen die Professoren und Professorinnen untereinander“, sagen die Assistenten. In der Liste finden sich die „aktiven Weisen“ (AW), die sich voll im Rat engagieren. Andere genannte Persönlichkeiten werden je nach inhaltlicher Bedeutung und Fragestellung angefragt.  

 

Bessere Gesundheit durch Prävention

Die „Infragestellung aller Systeme“. Dieses wissenschaftliche Denken könnte als Auslöser für die Schaffung des neuen Weltrates gelten. Ideen für eine „gesündere, glücklichere und friedlichere Menschheit“ wurden schon in den 1990er-Jahren am Institut für Historische Anthropologie und Humanökologie der Universität Göttingen formuliert. Basierend auf Erfahrungen von Richard Dawkins mit dem englischen Rechtsanwaltswesen, das diesen unter anderem zur Feststellung brachte, dass die arbeitsteiligen Systeme unserer Zivilisation dysfunktional sein könnten.

 

Eine berühmte Anekdote aus dem Alten China bringt so eines der wichtigsten Reformthemen des Weltrates – bessere Gesundheitssysteme durch mehr Prävention – auf den Punkt: Ein Arzt wurde so lange beschenkt, wie die Menschen im Dorf gesund blieben. Wurde jemand krank oder unglücklich, wurden die Geschenke kleiner. Conclusio: Der Arzt setzte alles daran, präventiv-medizinisch tätig zu sein und so dafür zu sorgen, dass alle Dorfbewohner möglichst lebenslang gesund und lebensfreudig bleiben.

 

Mehr Prävention und Lebensstilmedizin statt Krankenmanagement mit teuren und oft unnötigen Operationen. Das ist für den Rat der Grundansatz für die als dringend notwendig erachtete Gesundheitsreform. Was eine Änderung des ärztlichen Honorarsystems erfordert. „Hausärzte und ihr angeschlossenes Team an weiteren Prävention-Spezialisten sollen fürstlich entlohnt werden, wenn sie effektiv helfen, dass jeder einzelne von uns gesund lebt und gesund bleibt“, sagen die Assistenten. Umgekehrt erhält der einzelne Bürger, der Versicherte, Prämien, wenn er seine Lebensqualität so steigert.

 

Besser Vorsorgen statt später für Unfallfolgen teuer bezahlen - dieser Grundgedanke lässt sich auch auf viele andere Bereiche übertragen, damit „unsere derzeit vielfach auf Raubbau an Mensch und Umwelt basierenden Systeme ersetzt werden können.“

 

Mitglieder aus Österreich

„Den präventiven Ansatz samt der Anreize, die den Einzelnen zu einem gesünderen Lebensstil hinführen, halte ich für ganz entscheidend“, sagt Professor Roland Böckle. Der in Wien lebende Didaktiker – jahrzehntelang Lehrender an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, sowie u.a. Schulbuchautor und Verfasser eines Kochbuches über Vollwertkost - meint zum Rat der Weisen: „Ich denke, der Rat bietet einen interessanten Austausch.“

 

Dass nicht nur Wissenschaftler, sondern auch (Frei-) Denker unterschiedlichster Professur im Weltrat herzlich willkommen sind, beweist mit Helmut Klein der zweite Österreicher auf der Weisen-Liste. Der bekannte Werbe-, Mode- und Pressefotograf, Mitglied des Art Directors Club New York und ob seiner Verdienste um die künstlerische Fotografie mit dem Berufstitel Professor ausgezeichnet, gilt als kritischer Geist. „Ich bin an vielen Dingen interessiert“, so Klein. Er wurde jüngst auf besondere Empfehlung in den Rat aufgenommen: „Ich schaue mir das jetzt einmal an, das klingt gut, mit dieser Plattform kann man sicher etwas bewegen.“