2. Scientists for Future II - Initiative Weltrat

Der Brückenschlag zur Zivilisation der Wirtschafts-, Gesundheits-, Lebensqualitäts- und Langlebigkeits(127)-Wunder...

 

 2. SCIENTISTS FOR FUTURE II-INITIATIVE WELTRAT 

THE WORLD´S COUNCIL OF "WISE PEOPLE"

WeltRat der Gesundheits-, Lebensqualitäts- und Heal The World - Weisen der Regierungen, Parteien, UNO, Unternehmen usw.

Ehrenamtlicher gemeinnütziger Dienst an der Menschheit...

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Fortsetzung Distanzierung von Scientists for Future:

Erst die  2. SCIENTISTS FOR FUTURE II-INITIATIVE WELTRAT  besteht aus wirklichen scientists for future, da sie mit dem 900-Milliarden-€-7-Jahre-Plan als allereinzige den vom weltberühmten Arnold Schwarzenegger und Greta Thunberg geforderten konkreten "Plan" vorweisen kann, - einen konkreten, realpolitisch umsetzbaren Plan zur Finanzierung der Klimaziele inklusive der vollständigen Entschädigung aller Betroffenen wie z.B. Kohle-Kraftwerks-Betreiber, Bürger, Wirtschaft usw.

Und die  2. SCIENTISTS FOR FUTURE II-INITIATIVE WELTRAT  ist dann auch noch bereit, jahrelange harte Arbeit in den Bundesministerien unentgeltlich zu leisten, bis die ca. 900 Milliarden erfolgreich erarbeitet sind.

Initiator der selbsternannten „Scientists for Future“, also der eigentlichen "Scientists for the Past", ist Gregor Hagedorn. Und dieser verhält sich so, als verfolge er nicht-deklarierte Profit-Interessen oder gar ein Interesse am Verhindern der Erreichung der Klimaziele statt der deklarierten gemeinnützigen.

Anstatt sich darüber zu freuen, dass endlich weitere scientists for future-Initiativen entstehen, die mithelfen und jetzt sogar mit dem 900-Milliarden-€-7-Jahre-Plan den Durchbruch zum Ziel ermöglichen, reagierte Hagedorn, als verfolge er nicht-deklarierte Profitinteressen, bei denen er seinen Profit verteidigen müsse GEGEN die anderen mithelfen wollenden gemeinnützigen Initiativen.

Überhaupt wird ja überall diskutiert, z.B. auch hier: 

https://www.tagesspiegel.de/politik/fridays-for-future-krach-bei-den-klimaaktivisten/24223740.html

ob es möglicherweise garnicht um die Erreichung der deklarierten Klimaziele geht, sondern um ganz andere Dinge wie Vergrößerung von Karriere-Aussichten oder Spendenvolumina durch künstliches Verlängern des Streikes usw., weswegen ein 900-Milliarden-€-7-Jahre-Plan dann selbstverständlich noch nicht einmal kontrovers und kritisch diskutiert werden darf.

Vielleicht darf noch nicht einmal kontrovers diskutiert werden, weil es z.B. bezüglich der Erhöhung der Bekanntheits-Werte durch eine möglichst lange Streikdauer für eine Karriere gar nicht sinnvoll wäre, wenn der Streik schon bald erfolgreich zum Abschluß gebracht werden könnte.

Oder weil dann die Spenden nicht mehr weiter laufen würden? Alle rätseln, was da los ist. ???

Einzelne Gespräche mit Schülern ergeben, dass diesen die Erreichung der Klimaziele tatsächlich ein ECHTES Herzensanliegen ist und der 900-Milliarden-€-7-Jahre-Plan bei diesen Schülern regelrechte Begeisterung auslöst. Bei den Entscheidern scheinen aber andere Interessen zu überwiegen.

Einer der Entscheider bei FFF sagte, dass ihm durch den 900-Milliarden-Plan der Kapitalismus nicht restlos genug zerstört würde. Auch das könnte eines der rätselhaften anderen Interessen sein: Nicht die Klimaziele erreichen, sondern den ganzen Kapitalismus mitsamt jedes marktwirtschaftlichen Elementes vollständig auszuradieren oder gar einen neuerlichen Krieg gegen den Kapitalismus vom Zaume zu brechen.?

Es macht den Eindruck, als ob Hagedorn und manche andere an einem Durchbruch zum Ziel gar nicht interessiert seien, sondern an irgendetwas unbekanntem anderen.

Wie sonst ließe es sich erklären, dass ein praktikabler Weg zu ca. 900 Milliarden € fürs Klima mit dem fadenscheinigen Argument abgelehnt wird, es gäbe nicht genügend Daten darüber, als ob kritische und kontroverse politische Meinungsbildung und Entscheidung zwanghaft irgendwelcher Daten bedürfte.

Und als ob Deutschland erst die Erlaubnis wissenschaftlicher Journale und Publikationen bräuchte, um sich reformieren zu dürfen...

Wie dem auch immer sei, wir jedenfalls hoffen auf noch viele weitere scientists for future - Initiativen 3, 4, 5, 6 usw. mit wirklich eindeutig guten gemeinnützigen Absichten, - und auch noch auf viele andere ...for Future-Initiativen, die mithelfen wollen, und freuen uns auf deren Mithilfe auf dem Weg zum gemeinsamen Ziel.

Warum eher "Scientists for the past"? Weil: Ewig gestrig ist es, immer nur zu fordern, dass andere etwas tun sollen und auch noch alles bezahlen sollen bzw. alle ihre Wähler opfern sollen. Diese Forderungen laufen letztlich auf Enteignung der Wirtschaft, Kraftwerks-Betreiber und Bürger hinaus, auch wenn vielleicht etwas anderes phantasiert wird. Und diese vergangenheits-orientierte Strategie kann unter denjenigen realpolitischen Bedingungen, wie sie nun mal in Deutschland vorliegen, grundsätzlich zu keinerlei Erfolg führen ausser zu den üblichen Lippenbekenntnissen für den Klimaschutz bei gleichzeitigem faktischen Bremsen beim Klimaschutz.

In die Öffentlichkeit irreführender unseriöser Weise fabuliert Hagedorn hartnäckig von irgendeiner "Verantwortung", obwohl bei allen Spielarten und Varianten von scientists for future niemand irgendeine Verantwortung trägt, sondern jede Einzelperson selbstverständlich ausschließlich die Verantwortung für ihre eigenen persönlichen Äußerungen trägt, und für sonst nichts.

Das ist genauso Täuschung und Irreführung der Öffentlichkeit, wie wenn jemand unserer Helfer behaupten würde, jeder der unterschrieben habenden Professoren bei den scientists for the past teile Hagedorns falsche Ansichten von Wissenschaft.

Herr Hagedorn hat in einem Telefonat unter Beweis gestellt, dass er persönlich über keinerlei wissenschafts-kritisches bzw. wissenschafts-theoretisches Basis-Wissen verfügt.

https://www.spiegel.de/verschwendung in der wissenschaft-Blaues bitte anklicken. 

(An der Universität Köln findet eine große Veranstaltung statt zu Täuschung und Betrug in der Wissenschaft, wohl anläßlich eines internen Täuschungs-Skandals.)

Und Hagedorn hat in diesem Telefonat unter Beweis gestellt, dass er das oberste Prinzip der Wahrheitsfindung nicht kennt, alles kritisch auf Irrtümer hin zu hinterfragen, selbstverständlich auch alle "Statistiken, die ich nicht selber gefälscht habe".

Er legte eine fast schon religiös anmutende Naivität gegenüber einer völlig unkritischen unhinterfragten "Evidenz-Basiertheit" an den Tag, so als hätte er noch nie im Leben von "gekauften" oder wissenschafts-betrügerischen Studien oder Wissenschafts-Irrtümern gehört.

Und er lehnte damit eine auf Naturgesetzen (Evolution, Mutation und Selektion) stabil fußende Analyse der Milliarden verschwendenden Dysfunktionalitäten unserer Zivilisation ab.

Hagedorn ist bei weitem nicht kompetent genug um erkennen zu können, dass keinerlei "Analysen gesellschaftlicher Kosten und Nutzen" von Reformen erforderlich sind, wenn aufgrund der Memetisch-Genetischen-Evolutions-Analyse-Technik schon mit naturgesetzlicher und damit der höchstmöglichen Sicherheit feststeht, dass unsere bisherigen Systeme zwangsläufig verschwenderisch und gemeingefährlich sind.

Und er ist auch nicht ausreichend kompetent genug, um erkennen zu können, dass wissenschaftliche "Publikationen" für echte Spitzen-Wissenschaft gar nicht mehr möglich sind. Spiegel-Online beschreibt die marode, reformbedürftige Wissenschafts-Welt ganz realistisch: 

"Die Tyrannei der Luxusmagazine muss gebrochen werden", sagte er in einem Interview mit dem "Guardian". Der Appell richtete sich gegen große Fachblätter wie "Science", "Nature" und "Cell".

Der Druck, in diesen Magazinen zu publizieren, verleite dazu, eher angesagter statt wirklich wichtiger Forschung nachzugehen. Die Chefredakteure seien "keine Wissenschaftler, sondern Fachleute, die Furore machenden Studien den Vorzug geben und dabei so restriktiv vorgehen wie Modedesigner bei Limited-Edition-Handtaschen", sagte Schekman. Er selbst und seine Kollegen würden ab sofort nicht mehr in diesen Journals veröffentlichen und riefen alle Forscher zum Boykott auf.

Der Biologe kritisierte auch das System des sogenannten Impact Factor, wonach die Qualität eines Journals daran bemessen wird, wie oft seine Veröffentlichungen zitiert werden: "Eine Arbeit kann zitiert werden, weil sie gut ist, oder aber weil sie provokativ, auffallend oder falsch ist", kritisierte Schekman.

https://www.spiegel.de/verschwendung in der wissenschaft-Blaues bitte anklicken

Einem heutigen Charles Darwin oder Galilei würden in den heutigen maroden Magazinen jegliche Publikationen verweigert werden.

Ganz weit entfernt schien Hagedorn zu sein von der Fähigkeit, über eine Wissenschafts-Reform sachlich nachdenken zu können, die die allseits bekannten negativen Verwerfungen in der Wissenschafts-Welt korrigieren soll. Ein Bekenntnis, alles kritisch zu prüfen und zu hinterfragen, wurde vermißt, und damit das 1x1 einer soliden wissenschafts-kritischen Grundausbildung.


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